UNSERE ANLAGEN
HO Segmentanlage "Baltheratsried"
Der kleine fiktive Bahnhof "Baltheratsried" befindet sich an einer ebenso erdachten Nebenbahn irgendwo in Bayern. Das Bahnhofsareal liegt ein Stück außerhalb des Ortes, eingerahmt von bewaldetem Gebiet. Ein Ausweichgleis ermöglicht Zugüberholungen und -kreuzungen. Zusammen mit einem Abstellgleis als Ladestraße und Laderampe mit Verladekran ist trotz beschaulicher Nebenbahnszenerie einiges an Betrieb möglich. In unmittelbarer Nähe des Empfangsgebäudes befindet sich ein Gasthaus mit Biergarten, der sich nicht nur bei den Einheimischen größter Beliebtheit erfreut. Am rechten Anlagenrand befindet sich ein Bauernhof als Dreiseithof erbaut. Vorgelagerte blühende Felder und Gärten zeigen reges landwirtschaftliches Treiben.
Bei der Gestaltung wurde viel Wert auf eine detailreiche realistische Szenerie gelegt, die so manche Dinge erst bei genauer Betrachtung offenbart, aber zugleich nie übertrieben oder überladen wirken sollte. So gelingt es den Betrachter mitzunehmen auf eine Reise ins frühe 20. Jahrhundert inrgendwo im ländlich hügeligen Alpenvorland Bayerns.
Als eigenständige Segmentanlage präsentiert sich der Bahnhof in einer Art Schaukasten mit geschlossenen Seiten, oberer Verblendung mit integrierter LED Beleuchtung und passend zur Anlage gestaltetem Hintergrund. Um den Bahnhof wurde ein Oval konstruiert, welches für den Zuschauer nicht einsehbar ist und auf der rückseitigen Geraden hinter der Hintergrundkulisse einen 6-gleisigen Schattenbahnhof aufweist
Die gestalteten Bahnhofsmodule können zudem auch mit Übergangsmodulen an die FREMO-Norm angelehnten Moule nachfolgend beschriebener Modulanlage integriert werden.
H0 Modulanlage Bayerische Nebenbahn in Epoche I/II
Ohne konkretes Vorbild nimmt unsere H0 Modulanlage den Betrachter mit in die Vergangenheit - ins frühe 20. Jahrhundert. Eine Reise auf einer Nebenbahnstrecke irgendwo im ländlich hügeligen Alpenvorland Bayerns.
Der kleine Bahnhof Baltheratsried könnte überall in Bayern stehen, ein Localbahnhof am Ortsrand mit Ausweichgleis. Ein Abstellgleis mit Verladekran bietet Platz für das Abstellen eines Güterzuges. In der Umgebung befindet sich ein Wirtshaus mit Biergarten sowie ein Bauernhof mit Ställen, Gärten und blühenden Feldern.
Wildbach heißt das kleine Städtchen mit Fachwerkhäusern und einer intakten Stadtmauer. Vorgelagert befindet sich der geschäftige Bahnhof mit diversen Abs tellgleisen sowie einem kleinen Betriebswerk mit Bekohlung, Wasserturm und Lokschuppen.
Zwischen den Bahnhöfen schlängeln sich die Züge durch hügelige, fruchtbare, grüne und teils waldige Landschaften mit vielen detailreichen Szenerien. Es werden Täler überquert und Berge mit Burgen umfahren. Hierbei kann man Holzhacker, Schafherden, Imker, eine Jäger, ein Baumhaus, nistende Störche, spielende Kinder und vieles mehr entdecken.
Die Anfänge unserer Anlage stammen aus den 90er Jahren. Inzwischen wurden sämtliche Module überarbeitet und an ein einheitliches Landschaftsbild mit zeitlicher Einordnung in Epoche 1 und 2 angepasst. Die Modulübergänge sind an den FREMO Modulbau angelehnt.
Die Anlage hat derzeit eine maximale Streckenlänge von ca. 35 Metern. Sie kann nahezu beliebig konfiguriert und in L-, U- oder auch in gerader Form montiert werden.
Drei Bahnhöfe, eine Kehrschleife sowie verschiedenste Module als Gerade oder Kurve ermöglichen einen regen Betrieb auf der bayerischen Nebenbahnstrecke. Gefahren wird hierbei wahlweise in analogem oder digitalem Betrieb. Die Steuerung der Bahnhöfe erfolgt analog mit entsprechenden Stellpulten.
H0m Anlage "Ospizio Bernina"
Der Bahnhof Ospizio Bernina ist der höchst gelegene Bahnhof der Rhätischen Bahn auf 2.253 m.ü.M. Charakteristisch für die Bahnanlagen ist neben ausgedehnten Gleisanlagen und einem stattlichen Bahnhofsgebäude ein großes Gebäude am Südende, welches eine Drehscheibe zum Drehen der Dampfschneeschleuder sowie Unterkunftsräume enthält. Durch diese Gebäude führt das Streckengleis Richtung Alp Grüm hindurch.
Mehrere Gründe waren ausschlaggebend für die Wahl dieses Bahnhofes für eine Modellumsetzung. Zum einen war es verlockend, den höchstgelegenen Bahnhof der RhB nachzubilden. Zudem ist das bei diesem Bahnhof vorhandene Ensemble an Gebäuden - sei es jetzt das Bahnhofsgebäude selbst oder die die Drehscheibe beherbergende Remise - äußerst attraktiv. Zum anderen reizte natürlich die exponierte Lage oberhalb der Baumgrenze am “Lago Bianco” mit der beeindruckenden Kulisse der umgebenden Gletscher und Gipfel. Gerade in dieser hochalpinen, kargen Landschaft kann eine faszinierende Symbiose zwischen Eisenbahn und Landschaft erreicht werden. Das kleine rote Bähnchen fährt am Ufer des “Lago Bianco” entlang, umgeben von hochalpinen Berggipfeln und Gletschern - nirgendwo sonst auf dem Netz der Rhätischen Bahn ist so eine perfekte Harmonie zwischen der Eisenbahn und der sie umgebenden hochalpinen Landschaft gegeben.
Ausgangspunkt für die Modellumsetzung war die Vorgabe, eine möglichst naturgetreue Wiedergabe dieser Vorbildsituation zu erreichen. Das kleine rote Bähnchen sollte sich auch im Modell etwas verloren durch weite Landschaft schlängeln. Dies konnte mit einer Anlagengröße von insgesamt 700 cm auf 90 cm erreicht werden, wobei die Anlage mit Rücksicht auf die Transportierbarkeit in insgesamt 4 Module unterteilt ist. Auf der Rückseite der Anlage ist ein offener Schattenbahnhof mit 8 Gleisen mit einer einheitlichen Nutzlänge von ca. 400 cm angeordnet. Hierdurch ist gewährleistet, das alle Zuggarnituren auf allen Abstellgleisen problemlos Platz finden.
Einer maßstabsgetreuen Nachbildung von Streckenabschnitten werden auch bei derartigen Abmessungen Grenzen gesetzt. Entscheidend ist jedoch, dass das gewählte Vorbild glaubwürdig umgesetzt wird. Dies bedeutete im vorliegenden Fall eine (bis auf das Ausziehgleis Richtung St. Moritz) absolut maßstäbliche Nachbildung der Bahnhofsanlage mit anschließender Remise. In der Fortsetzung wurde jedoch mit Rücksicht auf die Größe der Anlage eine erhebliche Kürzung vorgenommen. Trotzdem befindet sich die Wildwestbrücke am “Lago Bianco” in einer glaubwürdig weiten Entfernung vom Bahnhofsbereich. Die Gleisanlage befindet sich ein dem Zustand, wie sie sich bis zum großen Umbau im Jahr 2010 präsentierte.
Besonderes Augenmerk wird auf vorbildgetreue Zuggarnituren gelegt. Alle Fahrzeuge sind betriebsgerecht verschmutzt und fügen sich daher in die umgebende Landschaft hervorragend ein. So können Sie den legendären Bernina-Express in verschiedenen Farbgebungen, die für die Berninalinie typischen Güterzüge mit Personenbeförderung wie auch historische Zuggarnituren mit dem Bernina-Krokodil oder den historischen gelben Triebwagen über die Anlage rollen sehen.













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